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| Letzte Änderung am |
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Rückblick: Hochhäderich am 20.12.2009 |
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| Datum | Art und Ort der Veranstaltung |
Kommentare
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| So 20.12.2009 |
Hochhäderichschwierige Parkmöglichkeit; möglichst nur 1 Auto ! Sonneneinstrahlung unerwünscht! |
Anfängertour, Aufstiegshang Südexposition,
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für Anfänger geeignet; lawinensicher! VS-Geräte-Übung eingeplant |
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| Teilnehmer/Innen |
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Fahrt mit Vereinsbus
(Info) durchgeführt + 2. Fahrzeug |
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| Nach einer extrem kalten Nacht brachen wir mit gemischten Gefühlen zu dieser 4. Advent-Sonntagstour in Überlingen auf. Die Parkplatzfrage in Hittisau konnten wir gut lösen, weil wir der Wirtin des Gasthofs Alpenrose versprachen, nach der Tour bei ihr einzukehren. Der nächste Parkplatz ca. 300 m Richtung Lacknertal war allerdings auch geräumt und wäre eine Option gewesen.
Bei eisigen Temperaturen aber herrlichem Sonnenschein mussten zunächst Klebefellprobleme gelöst werden; dann ging es zunächst zu Fuss auf der Strasse, später auf Skiern auf dem verschneiten Fahrweg zu den Streichbrunnenalpen und dann direkt über Lochalpe (mit einigen Stacheldrahthindernissen !) zum westlichsten Punkt des Grats zum Hochhäderich. Der Gipfel (in Nähe des Skiliftbetriebs, leider !) war unschwierig zu erreichen und belohnte uns mit einer weiten grandiosen Fernsicht über vereiste Wunderwelten u.a. in den Hinteren Bregenzerwald und das Allgäu. Nach wegen eisiger Temperaturen nur kurzem Gipfelbesuch fuhren wir zur wenige Höhenmeter tiefer gelegenen, im Winter geschlossenen, Hochhäderichhütte, um dort im geschützten Bereich zu rasten. Hier wurde noch eine LVS-Geräte-Übung abgehalten, an der sich jedoch nur die Männer beteiligten, da die Frauen schon durchgefroren waren und die Motivation fehlte (!!! ???). Die Abfahrt führte zunächst nahe der Aufstiegsroute entlang. Leider lag noch nicht genug Schnee, so dass es auf der Südseite des Westgrats zu teilweise "ruppigen Begegnungen mit der Nagelfluhkette" kam ! Danach hielten wir uns leicht ostwärts zur Streichbrunnenalpe und fanden im oberen Teil passable Tiefschneehänge. Weiter unten wurde es aber wieder schwieriger, Grund-, Fels- und Wurzelberührungen blieben nicht aus. Es gab einige Stürze, die aber alle glimpflich verliefen. Bei solchen Bedingungen wäre ein Helm für Tourengänger wohl doch zu empfehlen. Nach Ziehwegen im Wald, wo mitunter auch die Skier getragen werden mussten, folgten offene Almen und schließlich kamen wir zu den östlichsten Weilern von Reute. Gegen 15.30 Uhr kam eine leichte Bewölkung auf und, obwohl es wärmer geworden war, freuten sich doch alle auf die Einkehr im Gasthof. Fazit: leichte, aber klirrend kalte (hochwinterliche) Tour, traumhafter Sonnenschein beim Südanstieg, tolle Fernsicht; noch zu wenig Schnee am Westgrat und in den unteren Abschnitten bzw. in den felsdurchsetzten Hängen. Bei dieser Schneelage wäre eventuell die Tour zum Falken abfahrtstechnisch leichter zu bewältigen gewesen und manch einer hätte nicht so ein trauriges Gesicht beim Betrachten seiner Skibeläge gemacht. Üb.,d. 21.12.2009 W.B. |
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| Übersichtskarte Bregenzer Wald mit möglichen Routen 1:200 tsd Karte: Ausschnitt aus „© 2009 swisstopo (JD072662)“ mit freundlicher Genehmigung des Verlags http://www.swisstopo.ch/
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| Detailkarte Hochhäderich mit durchgeführter Route/Zeichnung 1: 50 tsd Karte: Ausschnitt aus „© 2009 swisstopo (JD072662)“ mit freundlicher Genehmigung des Verlags http://www.swisstopo.ch/ | |||||||
| Download ( gps-Track erstellt) Aufstieg | i | ||||||
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