Schneeschuhgehen

Für den Winter 2020/2021 habe ich mir 4 aufeinander aufbauende Schneeschuhtouren überlegt: Gehrenfalben, Hoher Frassen und ein Wochenende auf der Schwarzwasserhütte. Natürlich ist die Teilnahme auch bei einer einzelnen Tour möglich. Wer an den Touren im Januar und Februar teilgenommen hat, für denjenigen ist das anspruchsvolle Schmankerl „Kanisflue“ im März das I-Tüpfelchen der Saison. Siehe unter Veranstaltungen.

Allgemeines:

 Wer möchte nicht gerne als erster eine Spur in das scheinbar unendliche, glitzernde Weiß ziehen – abseits der gebahnten Wege und Pisten und abseits der Alltagshektik? Für alpine Touren bedarf es schon guter Kondition und Kraft (Bauch – Beine -Po!), vor allem bei Neuschnee und steileren Anstiegen. Eine gute Stocktechnik verschafft uns dabei den „Allradantrieb“. Spass ist dabei vorprogrammiert.

Ein SkitourengeherIn wird selten auch Schneeschuh gehen, jede Sportart hat seine eigenen Besonderheiten: Die SchneeschuhgeherInnen haben länger etwas davon!

Abstiegsvariante Foto: A. Lux

Schneeschuhwandern bietet sich in erster Linie für Menschen an, die nicht Ski fahren wollen oder können und denen es auf schnelle Abfahrten nicht ankommt. Einfach anschnallen und los tappsen! Ähnlich wie Skitourengehen und Freeriden finden Schneeschuhtouren im ungesicherten Gelände statt. Sie sollten auf den Naturschutz achten, Waldgebiete meiden, sich an Begehungsverbote halten und in der Lage sein, zu entscheiden, wann eine Tour rechtzeitig abgebrochen werden muss. Vor der Tour ist eine gute Vorbereitung nötig: Tourenplanung im Hinblick auf Wetter, Lawinenlage, Jahreszeit und der Gruppe.

 

Sulzflue Foto: A. Lux
0151-42601448 astrid.lux@dav-ueberlingen.de

Seit 2001  Mitglied im DAV. Aktivitäten: Bergwandern, Klettersteige, klassisch Langlaufen, Schneeschuhtouren, Fitness. Naturliebhaberin und Botanikerin. Ausbildung: Trainer C Bergwandern sowie ZQ Schneeschuhbergsteigen Sommertourenwart des DAV Überlingen