Schneeschuhgehen

Für den Winter 2021/2022 habe ich mir 4 aufeinander aufbauende Schneeschuhtouren überlegt: Auffrischungstour nach dem Theorieabend zur Wintertourenplanung auf den Gehrenfalben oder Sipplinger Kopf, ein Wochenende auf der Schwarzwasserhütte mit verschiedenen Tourenmöglichkeiten, Genußtour aufs Riedberger Horn und eine anspruchsvollere Tour auf den Hohen Frassen. Natürlich ist die Teilnahme auch bei einer einzelnen Tour möglich.

Hier gehts zum Programm

Allgemeines:

Wer möchte nicht gerne als erster eine Spur in das scheinbar unendliche, glitzernde Weiß ziehen – abseits der gebahnten Wege und Pisten und abseits der Alltagshektik? Für alpine Touren bedarf es schon guter Kondition und Kraft (Bauch – Beine -Po!), vor allem bei Neuschnee und steileren Anstiegen. Eine gute Stocktechnik verschafft uns dabei den „Allradantrieb“. Spass ist dabei vorprogrammiert.

Ein SkitourengeherIn wird selten auch Schneeschuh gehen, jede Sportart hat seine eigenen Besonderheiten: Die SchneeschuhgeherInnen haben länger etwas davon!?

Abstiegsvariante Foto: A. Lux

Schneeschuhwandern bietet sich in erster Linie für Menschen an, die nicht Ski fahren wollen oder können und denen es auf schnelle Abfahrten nicht ankommt. Einfach anschnallen und los tappsen! Ähnlich wie Skitourengehen und Freeriden finden Schneeschuhtouren im ungesicherten Gelände statt. Sie sollten auf den Naturschutz achten, Waldgebiete meiden, sich an Begehungsverbote halten und in der Lage sein, zu entscheiden, wann eine Tour rechtzeitig abgebrochen werden muss. Vor der Tour ist eine gute Vorbereitung nötig: Tourenplanung im Hinblick auf Wetter, Lawinenlage, Jahreszeit und der Gruppe.

 

Sulzflue Foto: A. Lux