WELTNEUHEIT: Pistenfreeriden!!!

Kennt Ihr nicht? Wir haben es ausprobiert und waren begeistert! Wenn Ihr mehr erfahren wollt und es im nächsten Jahr vielleicht auch mal probieren wollt, dann lest gerne weiter.

Ich hätte lieber geschrieben, dass wir Mitte Januar ein tolles Wochenende auf unserer Hütte in Au verbracht haben und von früh bis spät im knietiefen Powder gekonnte und rhythmische Schwünge geübt haben. So stellt man sich ein Freeride-Techniktraining ja schließlich auch vor, oder?

Tja, da hat uns die Schneelage aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber getreu dem Motto „If life hands you a lemon, make lemonade with it“ hat uns Caro trotzdem ein lehrreiches Wochenende beschert – pfeif auf den blöden Schnee!

Achso ja – dabei waren Uli, Micha, Colin, Katha, Jan, Annette, Petra und Britta. Wir hatten uns ursprünglich angemeldet, um zu lernen wie junge Götter und Göttinnen durch den besagten knietiefen Powder zu wedeln… Und dabei immer eine gute Figur zu machen.

Aber wie immer hat Caro Lemonade – also das Beste – draus gemacht. Und so war größtenteils die Piste unser Gelände. Und zu Üben gab es für jeden von uns jede Menge: Mittige Position auf dem Ski, Belastungswechsel im richtigen Moment, vorne bleiben!!!, rhythmisch fahren (wahlweise je nach Gusto nach we will we will rock you oder auch nach we all live in a yellow submarine), oder auch einfach nur unterschiedlich große Kurven je nach Gelände – also Pistengelände.

Aber ein paar wenige Abseitsabfahrten gab es dann doch noch – da kam wenigstens ein bisschen Freeride-Feeling auf.

Und da so Pistenfreeriden echt anstrengend ist, mussten wir uns in der Mittagspause im gemütlichen Ländle stärken – das gehört schließlich auch dazu.

Und um die Erzählung eines perfekten Freeride-Wochenendes noch zu vervollständigen: Wir hatten blauen Himmel und Sonnenschein, es war warm und wir hatten jede Menge Spaß zusammen!

Vielen Dank an Caro für ihre ansteckende Begeisterung, die geduldigen Erklärungen und die lebhafte Bildsprache – ich sage da nur: fahren wir auf der längsten Praline der Welt!

Na? Neugierig geworden? Im nächsten Jahr gibt es bestimmt eine Wiederholung, wir freuen uns schon drauf!

Carolin Maier